René Delavy

Schweizer Boulevard bricht Rechtssicherheit eines Landes

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Schweizer Boulevard bricht Rechtssicherheit eines Landes

System der Rechtssicherheit versus Schweizer Presse-Boulevard

 

 

10 VOR 10 ---- im staatlichen Schweizer TV "Idee Suisse" - zum Fall "Sonntagszeitung" der TA-Medien

 

Zum Fall des geplanten Rauswurfes von Bundesrat SCHMID und Armee-Chef NEF

 

Juristisch und auch ausserhalb von Normen der Banalität ist es absolut irrelevant:

 

1. ob ein Fall Stalking vorliegt oder nicht

2. ob ein Bundesrat oder Armee-Chef zurücktreten sollten

3. was die Kerle zu welcher Zeit wissen mussten

4. wie gross der Schaden an der Dame ist - den sie akzeptiert und annulliert hat

5. welche Rechte die verdummte "Öffentlichkeit" über das Boulevard geniessen sollte

6. was die einzelnen Parteien glauben und denken und was sie wollen oder nicht

 

Es gibt nur EINEN Skandal - und der ist juristisch und nicht politisch:

1. Die Verletzung der Persönlichkeitsrechte in einem demokratischen Rechtssystem - und

2. Die Erhebung eines dummen Boulevards der Medien über dieses Rechtssystem.

 

Wenn ich Armee-Chef NEF wäre, würde ich eine Rechtsklage zu Strassburg einreichen und würde sofort einen geeigneten Rechtsanwalt finden. Der Fall Thomas Bohrer wiederholt sich hier, ebenso der Fall Kopp und Jeanmaire.

Da diskutieren das Radio, das TV, die Presse über einen abgeschlossen Fall mit bindenden Vereinbarungen - auf Grund von Akten, die NIEMANDEM zugänglich sein durften.

Die Polizei, die Richter, die Medien und alle Beteiligten haben die Geheimhaltungspflicht, die weit über dem "öffentlichen Interesse" steht, schmählich unterlaufen und verletzt. Und dies ist ein Offizialdelikt, das von Staates wegen zu verfolgen ist.

Natürlich soll und kann NEF zurücktreten, aber niemals aufgrund einer Rechtsverletzung eines Systems, das sicherstellen muss, dass Akten niemals in fremde Hände kommt - und schon gar nicht in jene von gierigen Idioten um Sonntagszeitung, Tagi, NZZ, TV Deltenre und Radio DRS 3 Nutten. Kapiert? Und der Fall war abgeschlossen, noch nicht einmal politisch oder medienrechtlich neu aufzurollen, keinesfalls.

Ist mir alles egal, ich bin in keiner Weise betroffen und ich mag weder NEF noch SCHMID. Doch auf diese Weise geht es nun zu, seit dem Fall Kopp, Jeanmaire und viele andere, inklusive 900'000 Fichen-Eingetragenen, wie auf einem Jahrmarkt der boulevardesken Eitelkeiten, bei Ringier, Frey, NZZ, TAGI, Edipresse, Radio / TV SRG, zulasten von Personen, die unglaubliche Nachteile erleiden mussten, weil das Boulevard NIE zu ihren Gunsten gearbeitet hat. 900'000 Arschlöcher plus die anderen Sauen, die jedes Jahr erneut durch das Sommerloch getrieben werden, von total verblödeten Redaktoren und Journaille Suisse.

 

Und der Fall "Watergate": Er war das pure Gegenteil von diesem Fall NEF:

Es wurde ein Verbrechen vertuscht, ohne Rechtseinsatz einer Nation - und da mussten die Medien ein gewaltiges politisches Vergehen aufdecken und ahnden. Hier ist es genau umgekehrt.

Liebe Freunde: Ich weiss genauestens, dass IHR wieder einmal kein Wort kapieren werdet, ebenso wie man keine Bauernschaft eines Landes vernichtet im Interesse der Gelder einer Industrie, die den Hals nie genug voll kriegen kann, zulasten anderer Länder, weil man in dem schönen Steuerbetrugs-Bankgeheimnis-Land Schweiz besoffen ist von den Friedmanischen Neo-Liberalism Idiotien. Und dies soll gefälligst zulasten eines Rechtsstaates gehen, eben auch gegen die Interessen der EU und auch zulasten der Steuerzahler des Mittelstandes und der Armen, in allen Ländern der Welt ausserhalb dieser Kuckucks-Abzocker Schweiz.

 

Geht einfach zu Hölle, weil nicht über Verstand und Vernunft zu verfügen, nicht nur in der Schweiz ein Verbrechen ist.

Mit besten Grüssen

 

René Delavy, Berlin and Bournemouth

 

 

 

 

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