Schwachsinniger Schweizer Kultur-Betrieb
oder: Ermordet sofort Jean-Frederik Jauslin und Didier Burkhalter
Es ist ganz einfach: Die Schweiz verfügt über den blödsinnigsten Kulturbetrieb der Welt.
Hier die Beweise:
Verteilung der Gelder
Beinahe nichts von den Milliarden, die den Banken in den Arsch gesteckt worden sind, gehen weiter in den Schweizer Buchbetrieb. Denn: Alles in dieser verstockten Alpen-Idylle ist mieses Theater, Show-Business der Geistlosigkeit, oder auch einfach Heimat-Filme der totalen Idiotie auf tiefstmöglichem Niveau des Intellekts.
Dabei lebt die Welt von Büchern. Die Welt wurde immer von Literatur und Philosophie beherrscht. Daneben sind andere Sparten der Kultur und des Kunstlebens beinahe zu vernachlässigen.
Theater ist nur Theater. Eigentlich ein organisierter Idioten-Verein. Sie brüllen, sie weinen, sie lachen und sie zeigen ihre Ärsche - und dies alles ohne Sinn zu Zweck. 99 Prozent der Theaterproduktionen sind zum Fortwerfen.
Gleiches gilt was das Film-Wesen betrifft. Man kann wetten: Wenn mal ein guter Schweizer Film erschaffen wird, dann mit privatem Geld.
Der Buchhandel
Dieser ist ein Skandal. Die 5 privaten Buchverteiler diktieren, welche Bücher in die Buchhandlungen kommen, plus Orell Füssli und Ex Libris.
Die nicht anerkannten Verlage haben nicht die geringste Chance ihre Bücher in Buchhandlungen verkaufen zu können - und verlieren all ihr Geld.
Und die WEKO schreibt: "Lieber Verlag. Du bist an Blödheit nicht zu übertreffen. Lanciere einen Bestseller und Du kannst die Verteilung Deiner Bücher verlangen. Die Verteiler sind frei zu tun und lassen was die wollen. Die Arschgesichter von Jean-Frederik Jauslin und Bundesrat Couchepine und Burkhalter wollen dies so. Dies ist Neo-Liberalismus von NZZ-Gnaden - unter der Regie des Kulturbetriebes von TV-Deltenre, diktiert von der grössten Kultur-Banausin der Welt, Iris Radisch…".. und so weiter.
Buchpreisbindung
Zuerst macht sich das verdummte Giezendanner-Parlament mit Privatisierung der Buchhandels dicke und hebt die Buchpreisbindung auf, weil dieses Parlament von Hirnamputierten nur an den Löchern durch die Alpen für Fuhrhalter Giezendanner und die Blocher-Anliegen von Mengele interessiert sind. Bis die Idioten von Bern bemerken, dass ihre Idiotie mit Milchbauern, UBS, Bankenplatz Schweiz, Gaddafi und Göldi, Polanski, Schlumpf-Merz samt Calmy-Rey und dann erst noch die Buchpreisbindung und dem ganzen Rest, nichts wie Blödheit eines Parlaments ist, kann man den CH Buchhandel auch schon fortwerfen.
Die Schweiz und die Bank-Kulturen
Also die Schweiz wird eines Tages noch merken, dass sie wie bei der IRS, den EU Kommissionen, der Swissair, der UBS und dem Bankgeheimnis, nie etwas Anderes wie Mist gebaut hatten. Bei den Büchern förderten sie mit ihrer Politik nur noch die grossen Bestseller, dann sahen sie ihre Geistesschwachheit ein, kamen auf ihren Entscheid zurück - und so läuft es mit ALLEN Entscheidungen, die das dümmste Parlament der Welt beschlossen hat seit 1980.
Es ist ganz einfach:
Man kann den gesamten Kulturbetrieb dieses Alpen-Abzock-Landes der Boni-Empfänger ersatzlos absaufen lassen.
Wenn ein Kulturschaffender noch alle Tassen im Schrank hat, wird er sein Leben in den Dienst der Vernichtung des Finanzplatzes und der Schweiz als Ganzes stellen.
Ansonsten hat der Schriftsteller oder Jauslin-Verehrer keine Existenzberechtigung mehr. Wer andere Ziele verfolgt und den massgeblichen Kräften dieses Landes immer noch in den Arsch kriecht, soll ganz einfach so rasch als möglich verrecken.
geschrieben am 20. April 2010