René Delavy

SWISSAIR - Anklage SAirGroup - Mitschuld der Zeitungsverlage

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SWISSAIR - Anklage SAirGroup - Mitschuld der Zeitungsverlage


Staatsanwaltschaft:

Die Staatsanwaltschaft hat die Aufgabe, die Förderung einer Verschuldung und deren Verursacher zu ermitteln und für den Schaden aufkommen zu lassen. Sie muss somit feststellen, wie die Periodizität des Schadens von 17000 Millionen ist, ob die Aussage von René Delavy stimmt, dass die SAirGroup schon 1995 überschuldet war und diese Überschuldung ab 1998 bis zum Grounding sich um satte 10 Milliarden vergrösserte. Nachweislich wussten die Schweizer Medien von diesen Fakten und verschwiegen diese aus opportunistischen, politischen und hedonistischen Gründen.

Der wahre Sachverhalt kann unten gelesen werden, wobei ich keinesfalls Anspruch auf Vollständigkeit erhebe. Im Gegenteil: Die ganze Wahrheit ist sogar noch um vieles schlimmer. Zum Beispiel dürfen absolut unbedarfte Idioten Sachbücher und Filme veröffentlichen, in welchen die geschädigten Banken als hauptsächliche Verursacher der Überschuldung dargestellt werden. Diese stupiden Blender sind ebenfalls zur Rechenschaft zu ziehen, denn sie verstehen nichts von Rechnungswesen und glauben gerade deshalb, sich vor aller Öffentlichkeit spreizen  - und alles auf das blöde "Grounding" fokussieren zu dürfen. Noch selten waren dümmere CEO, Verwaltungsräte, Revisoren, Medienverantwortliche, Literaten, Filmemacher und "Experten" am Werk.

  



 

Zivilrechtliche Klage gegen Verlage in der Schweiz in Sachen SAirGroup


Sehr geehrte Damen und Herren


Hiermit erhebe ich zivilrechtliche Klage gegen folgende Verlage:

Jean Frey AG, Tamedia AG, NZZ Verlag, Edipresse SA, Ringier AG, Radio und Fernsehen DRS

- repräsentiert durch: Roger Köppel, Peter Hartmeier, Dr. Gerhard Schwarz, Peter Rothenbühler, FAM, Deltenre und viele andere CEO und Chefredaktoren, die meine Briefe persönlich adressiert erhalten haben, und zwar mehrmals und seit dem Jahr 1998.


Diese Verlage und Anstalten tragen eine Mitschuld von mindestens 5000 Millionen Franken am Konkurs der SAirGroup und sind dafür zur Rechenschaft zu ziehen.

Begründung:

In der Zeit von Ende 1998 stieg die Überschuldung der SAirGroup von ca. 9 Milliarden Franken auf 17 Milliarden (17'000 Millionen) bis zum "Grounding". Geschädigt wurden: Aktionäre, Obligationäre, Zulieferer der Firmen, Banken, Anteilhaber an Anlagefonds, an Portefeuilles von Pensionskassen, Versicherungen und Rückversicherungen.

Diese Zeitungsverlage wurden von mir - zuerst unter echtem Namen, dann infolge von Verleumdungen, unter dem Namen Robin Hotz und schliesslich unter dem Pseudonym René Delavy - seit dem Jahr 1998 informiert, in Form wie dem unten wiedergegebenen Brief, über die prekäre Lage der SAirGroup, betrügerische Bilanzen und enorme Dummheit von Verwaltungsrat, Geschäftsleitung und Revisionsstelle. Bis zuletzt (Grounding 2001) wurden Leute wie Moritz Suter, Eric Honegger, André Dosé und Super-Mario Corti, aber auch die einzelnen Mitglieder des VR in den Himmel gehoben von diesen Medien.

Gleichzeitig waren diese Zeitungsverlage, wie auch Radio und TV DRS und viele andere, wie zum Beispiel Spiegel, FAZ, Süddeutsche Zeitung und andere Verlage und TV-Stationen, im Detail informiert über die Bilanzverfälschungen und anderen Machenschaften zu Lasten einer grossen Anzahl von Gläubigern der SAirGroup. Nachträglich informiert wurden die Bundesanwaltschaft, die zuständigen Anwaltschaften des Kt. Zürich und der Konkursverwalter der SAirGroup (Wüthrich). Ich erhielt persönliche und automatische Bestätigungen betreffend ordentlichem Erhalt meiner Dokumentationen.

Mitschuld tragen aber auch dumme Filmemacher, die einen Gesamtschaden, der innert 10 Jahren aufgesteigert worden ist (jedes Jahr mindestens eine Milliarde oder drei Millionen pro TAG), auf einen Tag im Jahr 2001, des naturgegebenen "Groundings" reduzieren, aber während dieser ganzen Zeit nur blöde Filme abdrehten und sich in den Zeitungen "wichtig" taten. Sie sollen zur Verantwortung gezogen werden, weil sie der Öffentlichkeit weismachen wollten, eine Grossbank sei Schuld am ganzen Debakel.

Ich verlange, dass obige Verlage und ihre Geschäftsleitungen und Redaktoren miteinbezogen werden in die zivilrechtlichen Klagen gegen die Verursacher des Schadens bei diesem gewaltigen Konkurs.

Mit freundlichen Grüssen

René Delavy

-  Autor von "CHAOS" / "Macht x Dummheit = Selbstzerstörung" / "10 Maximen"


Beweisstücke:
Originale und Kopien liegen bei mir in den Ordnern und können auf Verlangen vorgewiesen werden





Brief an Verlage und die Staatsanwaltschaft Zürich betreffend Konkurs SAirGroup

(dieser Brief wurde tatsächlich und nachweislich versandt)


Sehr geehrter Zeitungsverlag

Sehr geehrte Herren und Damen der Staatsanwaltschaft Zürich


Als mit dem Rechnungswesen der SAirGroup vertrauter Experte möchte ich nicht, dass die Falschen zur Rechenschaft gezogen werden beim Konkursverfahren dieser Gesellschaft. Deshalb werde ich etwas aus der Schule plaudern zwecks Aufklärung und benenne hiermit die reellen Verursacher des gigantischen Debakels - mit einem Schuldenhaufen von 17'000 Millionen Schweizer Franken.


Bilanzbetrügereien:

Die ganze Katastrophe begann mit der Hunter-Strategie, die einige mutwillige und sich selbst überschätzende Unternehmensberater ausheckten. Diese Strategie hatte nie eine Chance zu einer erfolgsreichen Umsetzung. Zu grössenwahnsinnig kam sie daher. Doch es wurde entsprechend gehandelt:


Kauf und Aktivierung von Nonvaleurs Sabena und andere Fluggesellschaften:

Es wurden für Milliardenbeträge Gesellschaften gekauft, die nur Verluste generierten hatten. Nach allen Regeln der Unternehmensbewertung als Ganzes ist ein Unternehmen nichts wert, das auf absehbare Zeit keine Gewinne erwirtschaften kann. Die Organe der Swissair hingegen beschlossen, dass da sehr wohl riesige Synergieeffekte abzuholen waren und bewerteten diese Beteiligungen während vielen Jahren viel, viel zu hoch - und die Revisoren segneten den ganzen Blödsinn noch ab.


Auslagerung Schulden:

Indem man die Leasingverträge aus der Konzernbilanz entfernte, wurde es ganz einfach, die eingegangenen Zukunftsschulden unter die Bilanz zu wischen. Jedermann kennt den Trick. Doch er ist einfach kriminell. Alle Zeitungen wussten vom Fakt und keine schrieb auch nur ein Wort. Es waren Milliarden, die so bachab geschickt worden sind, lange vor dem Grounding. Die Verbrechen in der Bilanzierung vernichteten nicht nur das Aktienkapital, sondern auch die "gesicherten" Obligationen im Betrag von 4'000 Millionen Franken.


Trick mit den "Vorleistungen" 2. Säule:

Als die Firma aus dem letzten Loch seufzte, kamen die CEO und VR der Swissair auf die gloriose Idee zu sagen: "Wir haben im überobligatorischen Teil zu viele Beiträge bezahlt. Wir können uns dies in Zukunft schenken und eine entsprechende Aktivierung von Vorleistungen in hoher Millionenzahl vornehmen." Der Fall war umstritten, doch die Revisoren wollten das Mandat nicht verlieren und fanden Wege, diesen Stuss des absoluten Selbstbetruges abzusegnen. Die Presse musste wissen, dass ein Unternehmen, das zu solchen Tricks greift, nicht besser dran ist als Behring mit seinem Hedging. Sie sagten nichts und wollten nichts schreiben, zu gewichtig waren die VR in der Gesellschaft, zu gross der Filz.


Andere Betrügereien:

Andere Betrügereien waren: Nicht genügende Abschreibungen, Goodwill-Aktivierung des holden Scheins, zu kleine oder gar keine Rückstellungen für Zukunftsrisiken, falsche Zeitabgrenzung in der Erfolgsrechnung, Nonvaleur-Posten in den Aktiven, verdeckte Gewinnausschüttungen, die nicht ausgewiesen worden sind.


Spezialfall Grounding, Mario Corti und André Dosé:

Dieser Endpunkt eines Konkurses, der die Überschuldung während 10 Jahren anhäufte, spottet jeder Beschreibung. Alle konnten ihr Mütchen kühlen an einem Tatbestand, der noch nicht einmal ein Prozent zum Gesamtschaden hinzufügte. Wochenlang sonnte sich André Dosé mit seinem unbedarften "Sachbuch" und wurde von den Feuilletons besprochen. Darin konnte er alle schuldig sprechen, die Banken, Corti, die vormaligen CEO, doch er selbst war an allem kaum schuld. Wer so lange CEO ist und so dumm, dass er nicht einmal taugt, um US Äcker mit Gift zu besprühen, soll niemals Verantwortung in einem Konzern übernehmen. Er wusste, dass die Firma schon lange mausetot war, jeden Tag Millionen verschlang und am Schluss nimmt er sich aus der Schusslinie, indem er alles auf dieses blöde "Grounding" fokussiert - und alle fallen darauf herein.

Mit Mario Corti ist es schwieriger. Er wurde vom Verwaltungsrat in dieses Untergangsszenarium gehievt und hatte nie eine reelle Chance. Er schrieb einen Wettbewerb aus: "Wie retten wir die Swissair?" Ich sandte ein Konzept: "Sie haben keine Chance, die Firma ist pleite. Doch vorerst machen Sie eine Cashflow-Rechnung für alle Betriebe, zwei Jahre in die Vergangenheit und zwei Jahre in die Zukunft. Sie werden feststellen, dass Sie den gesamten Konzern umstrukturieren müssen, sonst sind sie in wenigen Monaten der Buhmann." Er hat das Zeugs über das Sekretariat verdankt, routinemässig, nichts gemacht im Sinne meiner Empfehlungen und musste am Schluss zusehen, dass ihn die wahren Schuldigen für schuldig erklären wollten und die gesamte Presse hat bei diesem Tontaubenschiessen mitgemacht und sich sträflich blamiert.

Nochmals: Das Grounding betraf eine Firma mit 18 Milliarden Überschuldung, das sind 18'000 Millionen Schweizerfranken! In richtigen Grössenordungen zu denken hat die Presse noch nie gekonnt, sonst hätte sie schon vor Jahren den Untergang der stolzen Schweizer Flotte kommentiert.

Verwaltungsrat, Revisionsstelle und Presse:

Der Verwaltungsrat kassierte riesige Honorare für nutzlose Scheindiskussionen am grossen Tisch und dann weg in ein Fünftsterne-Restaurant. Alle waren so unbedarft wie die Hausfrau-Hobby-Politikerin Vreni Spörry. Diese Frau gehört in einen Schafstall, niemals an die Spitze eines Konzerns. Das gleiche gilt für die meisten Chefredaktoren, doch dies ist ein anderes und lustigeres Kapitel. Der Verwaltungsrat liess sich von Bruggisser einfach mal unter den Tisch schnorren. Er war der gelernte Prinz der Finsternis, so wie Putin als Geheimdienstchef und dann Staatschef, war er interner Controller und dann CEO. Er sah nur Zahlen und nie die Realität. Er verstrickte sich in ein Gedankengebäude von unsäglicher Blödheit und übertrug dies auf André Dosé. Das Dazwischen des Baslers Pioniers war allerdings der Tiefstfall, er kaufte in Brasilien noch Flugzeuge ein, als mindestens 15 Milliarden in den Miesen waren. Ein Trauerspiel, das die Tagesschau mit wahnsinnigem Galgenhumor abfeierte und die Presse der Schweiz nachbetete. Alles sauglatt und telegen.

Ganz schlimm die Rolle der Revisionsstelle: Es ist die einzige und teure Funktion dieses Organs der AG, auf keinen Fall falsche Bilanzen und Erfolgsrechnungen abzusegnen. Sie taten genau dieses während rund 10 Jahren. Dies ist Wirtschaftskriminalität in Reinkultur. Sie wollten das massige Mandat erhalten und waren zu jeder Schandtat bereit. Enron / Arthur Andersen und Swissair / Schafsköpfe schweizerischer Prüfungsnaivität - wo ist da der Unterschied? Im Übrigen: Weder die Schweizer Prüfungsstandards, aber auch nicht FER oder GAAP erlauben, Nonvaleurs mit Milliarden zu aktivieren, Schulden auszulagern und falsche BVG-Vorleistungen zu aktivieren über einen Zeitraum, der in dieser Pleite-Situation unverantwortlich war, selbst wenn die Revisoren es hinbogen, eine Schein-Rechtmässigkeit zu erzeugen.

Ein Sepp Moser tat sich hervor als "Aviatikspezialist". Er hatte keinen Dunst von Rechnungswesen. Er wurde informiert durch Scheininformanten, die nicht intelligenter waren als er selbst. Noch kurz vor dem Grounding schrieb er vom Wert einer Ausdehnung der Aktivitäten und nicht von Einschränkungen. Trotzdem wird er heute als der grosse Medienstar gefeiert, der er nie war. Er versteht vielleicht ein Kleinflugzeug in die Allmend abzusetzen, von einem Konzern versteht er soviel, wie ein Herzchirurg von Cashflow.

Moser ist kein Einzelfall. Die ganze Wirtschaftskorona von der NZZ, Bilanz, Cash etc. fielen auf diesen offensichtlichen Wahnsinn Swissair herein, dabei wurden sie immer wieder von mir direkt angeschrieben und über den Gang der Dinge informiert. Keine Zeitung wollte diese anonymen Wahrheiten publizieren. Lieber veröffentlichten sie ihren eigenen irren Geistesschrott auf dem Niveau von Hilfsbuchhaltern. Nur die liebe Rita, ich meine die Flubacherin, war eine Klasse besser, aber um auf meinem Niveau zu sein, müsste sie noch mindestens 10 Jahre die Schulbank drücken.

Die Schuldigen:

Eigentlich begann alles mit der Ablehnung des EWR auf Empfehlung von Christoph Blocher. Von da weg hatte die Swissair keine Chance mehr, oder höchstens als gute geführte kleine Swiss-Prime-Gesellschaft mit hohen Flugpreisen. Alles andere musste in den Ruin führen: Die gedankenlose Nachahmung der Billigflieger, die sich subventionieren lassen von den grossen Airlines und der Vorleistungen der Öffentlichkeit (Benutzung Flughäfen und Infrastruktur für ein Butterbrot), doch auch der überdimensionierte Ausbau, diese HUB-Idee der Swissair ins Gigantische, der Konkurrenzierungswahn der ganz Grossen, dies alles waren Sargnägel. Der Wahn der Machbarkeit war nur zu erbringen mit einer Horde von Hirnamputierten. Doch diese finden die Headhunter immer zu Hauff, die meisten CEO funktionieren nach den Prinzipien von Trial and Error. Ja, sogar die meisten Redaktoren in dieser chaotisch gewordenen Wirtschaftswelt wissen es nicht besser.


Hitparade der Selbstverblödung:

Bei der Verbratung von ein bis vier Millionen Schweizer Franken PRO TAG durch ein Unternehmen, das man einst als "fliegende Bank" bezeichnete, ist die folgende Reihenfolge der Hauptverursacher des Schadens beim Swissair-Konzern naheliegend:

1.  Christoph Blocher = politgrotesker Volksverführer und EWR-Verhinderer als populistischer Volkstribun

2.  Philippe Bruggisser = diktatorischer Hunter-Haudege der Geldvernichtung und Einfaltspinsel

3.  Hunter-Strategen = pragmatische Milton Friedman-Verehrer der 90er Jahre einer one-eyed Hayek-Schule

4.  Verwaltungsrat = irre Nachbeter der verschiedenen CEO und Mit-Abzocker

5.  Revisionsstelle = nützliche Idioten der diversen CEO und neoliberale Verfälscher des Rechnungswesens

6.  André Dosé = unfähiger CEO-Selbstdarsteller und schwachsinniger Sachbuchschreiber

7.  Mario Corti = finales Opferlamm eines schlauen verantwortungslosen VR, der sich aus der Verantwortung stahl

8.  Staatsorgane = nahmen ihre Verpflichtung zum Schutz der Anleger noch nie ernst (geistige Basis: Rechtsrutsch-Giezendanner-Parlament)

9.  Kredit-Banken = blinde Schuldenanhäufer und gleichzeitig egoistische Verführer von Aktionären und Obligationären

10.  NZZ = Dackel der Neoliberalisierer und Privatisierer; Deckbulle des seinerzeitigen FDZ-Filzes

11.  Übrige Presse = Nachvollzieher des irrealen Scheins, einfältige NZZ-Nachbeter

12.  Dr. G. Schwarz und andere Wirtschafts-"Experten"  = Schlafmütze in Betriebswirtschaft, ohne jede Kenntnisse in höherer Buchführung eines Konzerns.

 

Genau in dieser Reihenfolge sind die Hauptverursacher eines Schadens von 17 Milliarden oder 17000 Millionen Franken zu nennen:

Alle haben sie in unterschiedlicher Dichte versagt, aufgrund einer gigantischen geistigen Selbstüberhöhung. 

 

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Kritik am Film "GROUNDING"

 

 

Dieser Film ist wirklich nicht schlecht. Als ein Experte, der seit 1995 wusste, dass die Swissair Konkurs war, zunehmend von einer Milliarde Überschuldung bis 17 Milliarden, muss ich sagen, dass mit dem Vorspann und dem Nachspann des Filmes, diese Darstellung einigermassen akzeptierbar ist.

 

Allerdings wird immer noch der Anschein erweckt, der ganze Verlust von 17 Mia. sei geschehen in einigen Monaten, wo doch hier höchstens 500 Millionen vernichtet worden sind.

 

Viel schlimmer: Immer noch werden die schlimmsten Täter geschont und die Unschuldigsten in die Pfanne gehauen.

 

Ich habe im Netz die Hitparade der Schuldigen Eins bis Zehn genannt und genau so ist es:

 

Wirkliche Kriminelle sind:

 

Blocher, die FDP und SVP, der Verwaltungsrat 1994 bis 1999, Bruggisser, seine Vorgänger, deren Berater McKinsey etc. und sämtliche Revisoren der Firma. Schuldig ist das Polit-System der Schweiz, das solche riesige Vernichtungen von Volksvermögen zulässt:

 

17000 Millionen für die Swissair / Crossair    ///   und 4000 Millionen für die Swiss.

 

Praktisch unschuldig sind:

 

UBS samt Ospel, Fouse, Corti und alle Konkursverwalter der späten Jahre - vor allem des Jahres 2001.

 

 

Idioten sind:

 

Moritz Suter, Mühlemann, die Bundesräte, das Parlament, die Wirtschaftredaktoren von NZZ, TAGI, Weltwoche, Bilanz etc. André Dozé und alle Bluffer, die im Film wie Helden abgefeiert werden - eine totale Umkehr der Werte....

 


Da hat ein Buchschreiber wie Lüchinger und andere Idioten seine totale Ignoranz in Wirtschaftsachen in diesen Film einfliessen lassen und das Deltenre-TV DRS hat den Mist gebracht.

 

Lest meinen BLOG und alles ist klar - Knalltüten.

 

Und dieser Constantin Seibt hat den Journalistik-Preis nie verdient. Ein Kerl der nicht 10 Prozent der Probleme kapiert, gehört in die Spinnwinde und nicht auf ein Podest....

 

 

René Delavy

 

 


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