Lesen Sie diese E-Mail-Texte und begreifen alles über den Bilanzbetrug der SAirGroup seit dem Jahr 1995 durch alle Beteiligten
Stand Swissair-Prozess zu Beginn des Monats März 2007:
Meine Beweisführung wurde von den Wirtschaftsjournalisten noch immer nicht kapiert:
1. Ein Strafprozess im Falle Swissair ist so überflüssig wie ein Kropf.
2. Die Reduzierung aller Argumente auf Dokumente konnte nur noch in einem juristischen Tontaubenschiessen enden.
3. Die Realität des Konzernrechts mit den Bewertungsprinzipien zur Zuteilung eines Verlustes von 17000 Mio. über sechs Jahre hat noch nicht einmal das Wirtschaftsgenie "Boemle" kapiert, geschweige denn der wirtschaftliche Knallkopf-Berater der Zürcher Staatsanwaltschaft und dessen Gegnerschaft der Verteidigung. Millionen von Franken nur zur Bewältigung eines intellektuellen Lochs, in dem jede Vernunft längst entschwunden ist. Alle sind zum Amateurismus verdammt und spielen billige Jakobs.
4. Es GIBT eine betriebswirtschaftliche Wahrheit, doch diese schwebt meilenweit über dem Intellekt aller Wirtschaftsredaktoren, selbst jenen mit unbestrittenem geistigen Hintergrund.
5. In Anbetracht der wirklichen Weltprobleme, gefällt sich die Schweiz wieder mal in Bauchnabel-Denken - und alle Journalisten der Schweiz machen mit bei dieser Petitness.
6. Anträge auf bedingte Strafen, bei 17'000'000'000 Schaden - dies ist der komplette Bankrott eines Rechtssystems, das sich für Geschädigte einsetzen sollte, statt Dummköpfe, die in Mercedes vorfahren und zuhause eine Villa bewohnen, zu beschützen!
Also, die Redaktoren sollten erst wieder schreiben, wenn der Zivilprozess ins Rollen gekommen ist. Doch in Anbetracht der medialen Selbst-Verblödung wird auch dort mit Bestimmtheit nur leeres Stroh gedroschen werden, in allen Medien der Schweiz. Wann endlich geben die Redaktoren eines falschen Scheins zu, dass sie von dem ganzen Chaos nichts kapiert haben und geben sich die Kugel? Erst wenn die von mir vorausgesagten Kollapse weltweit eintreten?
Der ganze Quark mit der Swissair wird immer hirnrissiger:
Ein Strafprozess musste zur Farce werden, wenn man 99 Prozent der wirtschaftlichen Realität ausblendet, also die Zeit vor 2000, die wahren Verantwortlichen in Politik, Revision, Beratung, Kreditwesen sowie die wichtigsten Vorkommnisse rund um ein 17-Milliardenloch, das sich seit 1995 bildete, und wenn man meine ganzen Briefe an die Redaktoren der CH seit 1995 nicht kapiert, so darf man nicht erwarten, dass idiotische Dokumente mit ihrem Piecemeal-Shit zur Wahrheit führen können.
Deshalb der knalldumme Gossip in Bülach, täglich. Und wenn ein Buchhaltungs-"Experte" wie Professor Dr. Dr. Boemle die eigenen Grundsätze seiner Lehrbücher so idiotisch interpretieren will, dass ein Konzernabschluss zu einem Casino der Gutdünkens degenerieren kann, dann hat jede Theorie zum Neoliberalismus vollends allen Sinn verloren. Noch nicht einmal die Bewertung von Beteiligungen, die nun mal wirklich absolut klar geregelt ist über die Prinzipien der Bewertung von Unternehmen als Ganzes, wird noch verstanden, weder von Redaktoren, noch Wirtschaftsprüfern, noch von Richtern oder Rechtsanwälten, noch von Interessen-gesteuerten Firmen wie KPMG und PWC - bis hin zu Lehrbuchschreibern an Universitäten. Ein Skandal!
Nur merkt es selbst der Rechteste kaum, seine geistige Unbedarftheit, denn dann müsste er zum Totengräber der eigenen Ideologie des Neo-Liberalismus und der Globalisierung werden....
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Der Corti-Hype mit falschen Anklagen muss ein Ende haben
Mit den Dumm-Autoren der Bücher zum Fall Swissair und dem Film "Grounding" hat alles angefangen und nun feiert der Hype mit Mario Corti einen medialen Höhepunkt. Ich bin kein Freund der Schweizer Banken, aber diese Missachtung der betriebswirtschaftlichen und buchhalterischen Grundsätze muss endlich ein Ende finden. Es geht nicht an, dass die gesamte Schweizer Öffentlichkeit für dumm verkauft wird, durch alle Medien, die NICHTS von Konzernbuchhaltung und Grundsätzen des Rechnungswesens verstehen.
Und die Banken sollen endlich Klartext reden. Es geht nicht an, dass Millionen von Schweizern die Zeche von Bruggisser, Corti, McKinsey und unfähigen Consultants und Revisoren, VR, CEOs etc. mit Milliardenbeträgen bezahlen, über die Verluste an Werten an der Börse, Obligationen, Wertverluste in Fonds, vielen Pensionskassen, dem Staat Schweiz mit ihren A-Fonds-perdu Leistungen (der BR hat Milliarden aus Steuergeldern auf diese Weise verlocht), die Bankverluste UBS und CS in Milliardenhöhe über Gebühren und Zinsen bis heute von Kunden wieder eingetrieben, dann die Arbeitslosengelder für die Angestellten aller Swissair-Betriebe etc.etc. - und am Schluss wird die Mär verbreitet, eine Bank, die schon Milliarden verpulvert hatte im Laufe der Jahre seit 1995 - oder irgendwelche dubiosen Kräfte des Bösen, hätten zum Untergang der Swissair geführt.
Lest endlich dreizehn Mal den unten gegebenen Text, bis Ihr endlich kapiert, was Sache ist.
Mehr kann ich auch nicht tun - und wenn ich das grösste Genie aller Zeiten wäre.
René Delavy
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Lieber Herr Seibt
Sie sind der Einzige, von welchem ich annehmen darf, dass er einigermassen zu begreifen vermag, was höhere Buchhaltung ist. Ihr Artikel "Drei Chefs und eine Leiche" ist wiederum das Beste, was im Moment zirkuliert. Nur muss ich Ihnen den Vorwurf machen, etwa auf der Denklimitierung von Corti, Honegger und Bruggisser zu bleiben.
Ich will versuchen, Sie mit wenigen Worten auf den Stand einer höheren Berufsbildung und der Sache entsprechender Logik zu bringen. Und bedenken Sie, was immer Sie hier auch lesen, es macht keine 10 Prozent meines Wissens zu höherer Buchhaltung, Aktien- und Konzernrecht im Fall der SAirGroup aus - obschon es die gesamte Logik des Falles schon gar nicht voll umfasst, wenn man Politik, Ökologie, Philosophie und Kultur auch noch hinzu nehmen würde.
Allein zum Fall Swissair müsste ich ein Buch von 1000 Seiten schreiben, wollte ich alles erklären, und dies nur schon allein bezogen auf das Gebiet des Rechnungswesens und der Betriebswirtschaft. Was alles möglich ist, wenn man die Gesamtlage von Politik, Wirtschaft, Medien, Kultur etc. mit einbeziehen würde, beschreiben meine 60 Editors Letters und inzwischen 10 Bücher, die kein Mensch lesen mag. Auch gut so.
Jetzt also restriktiv auf die SWISSAIR Bezug genommen:
1. Fehler - denn: Buchhaltung IST tatsächlich eine exakte Wissenschaft
Es ist einfach für Wirtschaftsredaktoren zu behaupten, Buchhaltung sei frei interpretierbar. Dies ist absoluter Unsinn. Es gibt genaueste Weisungen zu Aktivierungen aller Bilanzpositionen und zum Echtausweis eines Jahresverlustes oder Gewinns. Hier liegt die Krux: Keiner der Beteiligten am Swissair-Fall verfügt über höheres Wissen in Buchhaltung und Betriebswirtschaftslehre, noch nicht einmal Aldo C. Schellenberg:
1. Alle Beteiligungen an Fluggesellschaften (seit SABENA 1995) wären schon immer mit einem Pro-Memoria-Franken einzusetzen, nach allen Regeln der Lehren zu "Unternehmungsbewertung von Gesellschaften als Ganzes". Kein Zukunftsgewinn = kein Bilanzwert = p.m. Fr. 1.--.
2. Für Zukunftskosten, die in der Gegenwart ihre Begründung haben, sind Rückstellungen zu bilden, sonst "lügen" die Erfolgsrechnungen dieser Jahre, was Bilanzbetrug ist. Dies war der Fall seit Aufnahme der Hunter-Strategie, seit 1995 also.
3. Bilanzbetrug mit PK-Vorleistungsaktivierungen, Auslagerung Schulden und Umwandlung in Leasing etc. sind auch dann Betrug, wenn die Revisoren den betriebswirtschaftlichen Schaden der Zukunft, die aus diesen Buchungen entstehen, nicht begriffen haben. Und schon gar nicht CEOs wie Bruggisser, der VR und alle Consultants der SAirGroup.
4. Wir haben in der Schweiz das Prinzip der Bilanzvorsicht und -wahrheit. In Amerika die "True and fair View". Unter beiden Prinzipien sind die ECHTEN Gewinne oder Verluste eines Jahres zu beachten, unter richtiger Bilanzierung von Aktiven, vollen Erfassung der Echtschulden und genaue Abgrenzung von Aufwand und Ertrag. Unter diesen Umständen wären seit 1995 jährlich riesige Verluste zu buchen gewesen bei der SAirGroup - und der ganz Konzern schon bald einmal in Konkurs gegangen, vorerst nur mit etwa 3 Milliarden - vor 1998.
Wir stehen vor der Tatsache, dass wir eine Überschuldung haben von 17000 Millionen Franken. Diese muss sich entwickelt haben über etwa sechs Jahre (365 Tage x 7,5 Mio. Verlust pro Tag x 6 Jahre = 17 Milliarden) - und nicht wie im Film "Grounding" suggeriert innerhalb von drei Sekunden, weil die Banken nicht mehr wollten. Dies ist eine Kinderei, die sofort verboten gehört bei Radio und TV DRS und allen Presse-Erzeugnissen der Schweiz.
Natürlich sind nur etwa 8 Milliarden durch Betriebsverluste entstanden oder gar noch weniger. Der Rest war Abschreibungen von Fehl-Investitionen seit 1995 und nicht erfasste Zukunftsverluste bis zum Grounding und sogar für das Liquidationsverfahren...
2. Fehler - Falsche Beurteilung der beteiligten Personen in den Medien
Aber, aber, Herr Seibt. Selbst ein sehr guter Denker wie Sie sollte etwas länger brüten über gewissen Tatsachen:
Super-Mario Corti: Ich habe ihn fertig gemacht auf Blog www.pladesniekant.com - aber dies war eine Retourkutsche für seine Arroganz, mein Sanierungskonzept im Jahr 2001 missachtet zu haben. Die Wahrheit: Er hatte NIE eine Chance, der Konzern war mega überschuldet bei CEO-Übernahme, keine Kenntnis der buchhalterischen Realität, missbraucht vom zurückgetretenen VR, von Medien der Schrott-Dummheit hoch gejubelt und von der ganzen Schweiz gefeiert. Genau so blöd wie die Argumentation im Film "Grounding" oder jene von René Lüchinger oder Sepp Moser. Er hatte nie den Hauch einer Chance.
Honegger: Er hat Fehler gemacht, unnötige und mörderische Verträge unterschrieben. Dass er den Hauptschuldigen Bruggisser in die Wüste geschickt hat, der etwa 50 % des Gesamtschadens verursachte, darf man NIEMALS ihm ankreiden. Er hatte keine Wahl. Sein Grössenwahn ist sein Verbrechen und jenes der Partei FDP - und sonst gar nichts. Nur die SVP ist noch dümmer, weil diese nur mit dem Bauch denken kann, genau so wie Blocher. Dieser Politiker hat eigentlich die Hauptschuld am Debakel - mit dem Überschnorren der Schweiz zu einem EWR-Nein im Jahr 1993. Dies war der Anfang vom Ende der Swissair - aber auch von anderen Gesellschaften, sogar der Banken, die die Logik nur noch nicht erfasst haben, heute.
Bruggisser: Wie gesagt - 50 Prozent des Gesamtschadens, angestiftet von McKinsey-Idioten, übersehen von allen Revisions- und Beraterfirmen, dem unglaublich primitiven Verwaltungsrat und den schlecht geschulten CEO und CFO. Alles klar? Es ist eine Anmassung zu schreiben, Bruggisser respektive seine Vorgänger von CEO und VR-Präsidenten hätten nie eine andere Chance gehabt als die Hunter-Strategie nach dem EWR-Nein. Mit der Gestaltung einer kleinen Prime-Gesellschaft OHNE idiotische Beteiligungen, mit angemessenen Flugpreisen und Wegfall des Verlustgeschäftes mit den Flügen zu Junk-Preisen an die "Spezialisten" einer Billigwelt, hätte die Swissair irgendwann mal mit kleinen Subventionen des Staates überleben können. Niemals, niemals wären 17000 Millionen entstanden. Dies geschieht nur, wenn man unkontrolliert mit Wahnsinnskehlen anrichtet und im Chaos die Kontrolle über einen Sauhaufen von Konzerngesellschaften verliert. Der "Wert" der Flug-Nebenbetriebe war immer künstlich, aufgebaut auf dem Sand einer "riesigen" Swissair mit Beteiligungen, die nur den Schein von Gewinnen in den lukrativen Gesellschaften buchhalterisch bewirkten, im Gesamten jedoch eine einzige Umverteilungsmaschinerie war, von Gewinnen in den einen Nebenbetrieben bei gleichzeitig hohen Verlusten in den anderen Konzerngesellschaften des Flugbetriebes.
Hier komme ich in Gefilde, wo ein Schellenberg, dieses Konzernrechts-"Genie", schon längstens jenseits jeder Denkgrenzen angekommen ist. Trotzdem ist er immer noch jener, der doppelt so viel versteht von Rechnungswesen eines Konzerns unter erschwerten Umständen als ein Lüchinger. Dr. G. Schwarz, Markus Schneider, Sepp Moser, Bruggisser, McKinsey und leider auch ein, ja wie sag ich es - ich sag es nicht.
Ich mag Sie, Herr Seibt, weil sie intelligent schreiben und sich bemühen, einige Etagen über den Knilchen einer wilden betriebs- und volkswirtschaftlichen Verdummungsindustrie zu redaktionieren. Dies muss man anerkennen und unterstützen.
Doch eigentlich habe ich die Nase voll. Wo auch immer mir Dummheit begegnet, werde ich alt und krank. Und wer will das schon?
Alles Gute, mein Freund, und ärgern sie sich nicht über die Verbreitung auf Hartmeier, Chasper und Blacky, ja sogar den lieben guten vernichtend schlechten Roger. Wenn ich schreibe, will ich einen Effekt und sonst lass ich es bleiben, besonders wenn die Schreibe von dieser Qualität ist - trotzdem hingeworfen in weniger als 15 Minuten...
Herzlichst
www.rene-delav.com www.pladesniekant.com - siehe dort unter Swissair und SWISS
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Sehr geehrter Herr Seibt
Dieses Mal bleiben wir unter uns. Als Anerkennung für Ihre sehr gute Berichterstattung in Sachen Swissair. Nicht, dass ich einen Dialog suchen würde, denn meine Unabhängigkeit ist mir heilig.
Sie werden mir eines Tages erklären müssen, warum die WOZ - wie alle anderen Medien der Schweiz - seit 1998 alle meine Briefe bezüglich der Mega-Überschuldung der Swissair ignoriert hat. Ich denke, dass es reine Dummheit und Inkompetenz in Sachen Betriebswirtschaft ist. Dr. G. Schwarz, Markus Schneider und alle Redaktoren bei TAGI, Radio und TV DRS tun so als ob sie was kapieren würden. Tatsache: Nicht einmal die Bücherexperten der SAirGroup, heute Wirtschaftsprüfer genannt, sahen, dass diese Gesellschaft während 10 Jahren im Durchschnitt 5 Mio. PRO TAG verloren hat - und am Schluss gar mehr als 15 Mio.
Natürlich wissen wir, dass nur ein Teil davon eigentliche Betriebsverluste waren. Der grösste Teil waren der Verlust der Investitionen in die vielen Junk-Gesellschaften wie Sabena, TUI und die Franzosen, die heute in Brüssel und andernorts nichts kapieren, und sich als Opfer vorkommen, wo doch die Swissair Milliarden mit ihnen verlocht hat. Ein Skandal des Rechts! Weitere Verluste durch Zinsverluste, weil wahnsinnig hoch verschuldet, Abzockerei von VR, CEO, Verwaltung, Berater etc., PK-Betrug, unnütze Ärgernisse wie Hunderte von Millionen zum Aufkratzen des Meeres vor Halifax. Dies ist der grösste Skandal: Die Gesellschaft war damals schon mit 14 Milliarden in den Miesen und gibt Hunderte von Millionen aus um festzustellen, dass das Flugzeug tatsächlich abgestürzt ist und die Leute tot!! Ich weiss, es geht um Religion, aber hier zeigte sich wie kaum je, dass wir im Chaos des Seins auf einer Stufe angelangt sind, wo der pure Wahnsinn im Seienden das Szepter übernommen hat.
Aber hier landen wir auf höherer Stufe meiner Editors Letters und der Bücher, die kein Mensch kapiert, bis es zu spät sein wird mit Korrekturen. Wir sind ökologisch, wirtschaftlich und kulturell schon heute verloren und der "Point of no return" war irgendmal um das Jahr 1975.
Nun zu Ihrem Artikel "Nicht ich, Osama Bin Laden wars!". Dies ist beinahe schon Niveau René Delavy, besonders der zweite Teil dieses Artikels. Doch kommen wir zum ersten Teil:
9/11 hatte einen Effekt, sagen wir 300 Mio. wegen etwas weniger Auslastung. Der Rest ist reine Schutz-Behauptung der Verursacher des Gesamtschadens. Doch hier irren Sie sich gewaltig: Der Werteverlust der Beteiligungen und Nebenbetriebe von Milliarden auf Millionen hat NICHTS mit 9/11 zu tun, rein gar nichts. Wie kommt ein so intelligenter Menscher wie Seibt auf diese Idee? Es ist so: Mit dem Wegfall des Hauptabnehmers der Nebenbetriebe, dem kommenden Breakdown of Swissair, mussten alle anderen Betriebe an Wert verlieren, und zwar gewaltig, aus betriebswirtschaftlicher Logik - und NICHT wegen 9/11. Dies ist der erste Bock in Ihrer Schreibe.
Die Swissair war faktisch seit 1995 im von Revisoren abgesegneten Bilanzbetrug - und nicht seit 2000. Also, der Bankrott war bereits 1995: Mit der Sabena wurde ein Non-Valeur statt mit Fr. 1 mit Milliarden bilanziert und während Jahren aufrechterhalten. Nach allen Regeln der Bewertung von Unternehmen als Ganzes ist ein Betrieb mit Null-Ertrag in der Zukunft höchstens mit Fr. 1 in die Bilanz zu setzen und zudem sind für zukünftige Risiken hohe Rückstellungen auf die Passivseite der Bilanz zu bilden. Genau dies wurde weder bei Sabena noch bei allen anderen Beteiligungen gemacht.
Zudem vermisse ich immer wieder den gewaltigen Betrug mit der Aktivierung der "PK-Vorleistungen". Gehen Sie doch mal ins Zeitungsarchiv und sehen, welch gewaltigen Mist auch Ihre WOZ damals über diesen riesigen Bilanzbetrug verbreitete. Kein einziger Redaktor der Schweiz hat den Skandal verstanden, schon damals nicht - und heute erst recht.
Zudem ist die ganze Argumentation der VR heute vor Gericht eine Idiotie: Bei einem Betrieb, der in wahnsinniger Höhe überschuldet ist und trotzdem die Aktiven stark überhöht in der Bilanz zeigt, gewinnt nichts ins Bezug auf Sanierung, wenn die Flugnebenbetriebe in Cash umgewandelt werden. Dies müssten Sie eigentlich wissen - Buchungssatz: Soll - Cash an Haben - Beteiligungen, ergibt NULL Gewinn und somit keinen Effekt, keinen ausserordentlich Ertrag aus Sanierung.
Allein meine Vorschläge in einem Sanierungskonzept, das ich Ihnen zustellen könnte, an Supermario Corti im Frühjahr 2001 hätte eine Echtsanierung gebracht: Herunterfahren mit dem Gesamtbetrieb, Gläubigerverzichte, Kapitalaufstockung, mit Finanz-Analysen der Erfolgsrechnungen sämtlicher Betriebe für 1999 und 2000 und feststellen, wo die Verluste anfallen und gnadenlos Betriebe schliessen oder herunterfahren, Flug-Preise gewaltig anheben und aus der Schrott-Air eine Prime-Air kreieren. Aber leider, ich weiss, war es seit Jahren zu spät für derartige fundamentale Korrekturen. Doch keine Zeitung der Schweiz hat erkannt, was diese Gesellschaft brauchte, vor allem nicht Sepp Moser und andere Idioten wie René Lüchinger und andere Gesundschwätzer mit unglaublich schmalen Hirndecken.
Ich könnte Ihnen noch mindestens 10 Denkfehler in Ihrem Artikel nachweisen und bis ins letzte Detail aufklären, wie diese zustande kommen - in Ihrem Hirn. Doch eigentlich habe ich noch andere Interessen als die Swissair.
Es kann sein, dass ich diesen schönen Text hier nochmals bringe, ohne direkten Bezug zu Constantin Seibt.
Dies schulde ich Ihnen, weil Sie neben Felix Schaad der einzige beim Tages-Anzeiger sind, der über etwas natürliche Intelligenz verfügt. Schaad muss ein Genie sein: Die tieferen Aussagen von EVA sind umwerfend und ersetzen alle die NICHT geschriebenen Artikel im TAGI und dessen Magazin, die niemals es wagen würden, auf dem intellektuellen Niveau von Jearmann/Schaad in Worten die Misere von Gesellschaft und Wirtschaft zu geisseln. Offenbar geht es nur noch über den Humor, die ganze Wahrheit über den geistigen Zustand der CH-Verdummung in die Medien zu bringen. Deshalb auch immer wieder meine zum Schreien komischen Editors Letters weltweit.
Alles Gute, dear Friend. Sie haben meine Schreibe nicht verdient, aber vielleicht können Sie was anfangen damit. Wenn nicht, dann gute Nacht, dann vernichte ich diese Bankengeheimnis-Schweiz mit einem Zukunftsverlust von mindestens 100 Milliarden - was ich ohnehin tun werde. Ein Kinderspiel. Diese Verblödungsmedien- und Giezendanner-Parlaments-Schweiz mit den sieben Blocher-Zwergen hat nichts Anderes verdient.
René Delavy
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Liebe Medien der Schweiz
Die Verblödung des Super-Mario Corti
Nach den Nachrichten des gestrigen Tages ist offenbar: Super-Mario Corti ist und war schon immer unfähig und lebte an der eigenen Verblödungsgrenze. Er hatte nun 5 Jahre Zeit, seine Situation als CEO im Jahr 2001 zu überdenken - und nun kommt er mit einer Strategie, die ihn das Genick brechen wird. So dumm kann kein CEO oder Wirtschaftsredaktor der Schweiz sein, um die wahren rechtlichen und betriebwirtschaftlichen Gegebenheiten bei der SAirGroup nicht endlich zu kapieren.
A. Super-Mario als CEO
Corti behauptet, dass die Gesellschaft zu Beginn des Jahres noch nicht überschuldet war. Somit ist also die Überschuldung des Konzerns mit 17000 Millionen innerhalb von nur wenigen Monaten passiert. Tatsache: Der Verlust hat sich erhöht im Jahr 2001 um genau 300 Tage x 15 Mio. Tagesverlusten, also etwas eine halbe Milliarde im Total. Alle anderen Verluste aus Überbewertung in Milliarden an Beteiligungen und anderen Aktiven, war schon seit 1995 (Kauf SABENA) Tatsache. Ebenso der Fakt, dass die Zukunftsrisiken und -verluste nie mit Rückstellungen in Milliardenhöhe abgedeckt worden sind. Auch der PK-Betrug und die Auslagerung der Leasing- und andere Schulden war schon Tatsache, BEVOR Corti überhaupt nur schon VR geworden war. Der Mann vergibt alle seine Chancen, indem er nicht die Realität nimmt und sagt, dass er zum CEO gemacht wurde, aus Feigheit aller anderen beteiligten VR und Revisoren, zu einem Zeitpunkt als mindestens bereits eine Überschuldung von 16 Milliarden bestanden hat. So wird er wirklich zum Haupterzeuger der Verluste von 17 Milliarden von Swissair, wenn er als CEO angetreten sein soll, OHNE jede Überschuldung. Und somit ist auch klar: Corti war schon immer überfordert: Als Top-Manager der Finanzen bei Nestlé und erst recht als CEO bei Swissair. Er hätte den Job als VR und CEO, wie alle anderen VR, aufgrund bodenloser Unfähigkeit nie übernehmen dürfen.
B. Super-Mario als Banker
Noch immer wird das Märchen kolportiert, wie im Film "Grounding" und Lüchinger's und anderen Knilches' Machwerken, die Banken hätten irgendeine Schuld am Grounding. Die Banken UBS und CS hätten demnach den verlorenen Milliarden noch weitere nachschiessen sollen, zulasten aller Aktionäre von UBS und CS? Dies ist purer Wahnsinn und Unverstand einer betriebswirtschaftlichen Situation gegenüber. Die Banken haben riesige Verbrechen begangen, indem sie in all den Jahren, lange vor 2000, die Überschuldung der SAirGroup nicht erkannten und während dieser Zeit total wertlose Obligationen und Aktien an Swissair und andere Betriebe des Konzerns zum Kauf empfohlen haben. Und hier wird auch klar, dass das TV DRS, das Echo der Zeit und die gesamte Wirtschaftspresse der Schweiz NIE auch nur einen Hauch von den betriebswirtschaftlichen Bedingungen, unter welchen ein Konzern arbeitet, kapiert haben. Und damit sind auch die Medien in die Pflicht zu nehmen.
C. Super-Mario als Sanierer
Natürlich haben viel zu spät total verdummte "Experten" im Jahre ein Sanierungskonzept präsentiert, weil sie befürchteten (!!!!), dass eine Überschuldung schon hätte bestehen können im Jahr 2000. Tatsache: Eine Überschuldung von 17000 Millionen kann nur im Laufe von der Gesamtzeit seit dem EWR-Nein 1993 sich angehäuft haben, vor allem mit dem Kauf von wertlosen Fluggesellschaften, die in Form eines Bilanzbetruges zum vollen Kaufwert aktiviert wurden und so blieben, obschon sie nach den Theorien zur "Bewertung von Unternehmen als Ganzes" mit einem Pro-Memoria-Franken hätten eingesetzt werden müssen. Es ist so genau gleich wie mit der Auslagerung der Leasingschulden, dem PK-Vorleistungs-Aktivierungstheater und anderen Buchhaltungsbetrügereien. Doch Corti hat diese Sanierungsempfehlung im Jahr 2001 genau so ignoriert, als total unfähiger CEO, der die Probleme nicht verstehen konnte, wie mein eigenes Sanierungskonzept, das er schriftlich verdankte, aber nicht einen einzigen meiner Punkte bis zum Konkurs der Gruppe in die Tat umgesetzt hatte.
Schlussfolgerungen
Es ist klar, Corti ist ein Opferlamm der anderen VR. Corti hätte gescheiter sein müssen als seine eigenen Berater, Consultants und die Revisoren, die seit Jahren einen Bilanzbetrug in Milliardenhöhe abgesegnet hatten. Aber Unfähigkeit ist kein Argument. Deshalb gehört er verurteilt, schon weil er 12 Millionen an Salär einkassierte, für blosses Nichtstun.
Hätte die Swissair seit 1993 absolut nichts gemacht, absolut nichts, nur den normalen Betrieb weiter geführt, würde es diese Gesellschaft heute noch geben, mit vielleicht zwei Milliarden verdeckter Überschuldung. Aber so ist innerhalb von 8 Jahren aus etwa 2 Milliarden ein Schuldenhaufen von 17 Milliarden entstanden, der von folgenden Personen bezahlt worden ist:
Von den SAirGroup-Aktionären, den Beteiligten an allen Versicherungen, Fonds und Pensionskassen, die SAirGroup im Portefeuille hatten, den Obligationären, den Angestellten wegen Wegfall der Arbeitsplätze zulasten von Kantonen und Bund, also der Gemeinschaft der Schweizer Bürger und dessen Steuerleistungen. Weiter, infolge des Verlustes in der eigenen Firmen-PK der Swissair, die verlorenen Bankenguthaben, was wieder von den Bankkunden bis heute zu tragen war über Zinsen und Gebühren, die Zulieferer, die zum Teil in Konkurs gingen, dann die Steuerzahler, der die Kosten der Swissair und SWISS in Milliardenbeträgen vorgeschossen hatten und nun sehen müssen, wie diese unnötigen Investitionen (als Verbrechen an den idiotischen neo-liberalen Grundsätzen der right-wing Schweiz), nach deren Totalverlust an die LUFTHANSA gegangen sind.
Es ist vielleicht etwas kompliziert, die inneren Vorgänge eines Rechnungswesens eines Grosskonzern zu kapieren, doch so dumm dürfen weder Wirtschaftsredaktoren, noch VR, noch Revisoren, noch McKinsey-Idioten, noch Christoph Blocher und die sieben Bundesräte sein (ersterer wegen dem EWR-Nein, letztere wegen den A-Fonds-Perdu Leistungen des Volkes zugunsten von SWISS), so dumm dürfen auch die Bürger diese Landes nicht verkauft werden.
Natürlich wird dieser Text wieder totgeschwiegen, obschon ihn jede Zeitung der Schweiz, das TV und Radio DRS, auch die Staatsanwälte des Kt. Zürich, die Bundesanwaltschaft, das Parlament, die Parteien, der Bundesrat und viele mehr erhalten wird.
In diesem dummen und kranken Land bin ich geboren worden und kann nichts machen gegen eine Welle der Selbstverdummung in allen Dingen, die hier beim Fall Swissair voll zu Tage treten können. Ich frage Euch alle: Wie soll man diesen Fakt der langsamen Selbstverblödung eines Volkes und seiner Institutionen aushalten - ohne wahnsinnig zu werden?
Mit freundlichen Grüssen
René Delavy
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Liebe Frau Deltenre von TV DRS
Das "10 VOR 10" zum Thema Swissair war das Lustigste, was ich seit meiner Kindheit gesehen habe. Ich habe mir den Bauch gehalten vor Lachen. Das TV DRS - Team hat den Trick raus, wie man das ganze Volk verblödet:
- Corti, der CEO wurde, als 16 Milliarden in den Miesen waren, soll der grosse Böse sein? Und dann noch unterlegt mit Sequenzen des "Grounding"-Films, der ausschliesslich die Banken und Corti zu Idioten machen will? Aber, aber. Da hättet Ihr auch gleich auf denselben Quark im Buch von Rene Lüchinger hinweisen können.
- Und warum nicht gleich diesen unbedarften Kerl namens Sepp Moser zitieren, der noch in allen Zeitungen schrieb, ein Jahr vor dem Grounding, dass die SAirGroup eine Vorwärts-Verteidigung mit Billigflug-Philosophie einschalten sollte? Nehmt doch gleich den Bruchpiloten Andre Dose ins Visier - oder lest mal "Swissair - Mayday" von Conny Seibt. Dieser Kerl hat noch am meisten kapiert, nicht alles, aber immerhin etwa 50 Prozent der betriebswirtschaftlichen Entwicklung seit 1993.
- Es ist wahr: Supermario Corti erhielt von mir im März 2001 ein Sanierungskonzept mit der Aufforderung, einen Finanzplan zu erstellen zwei Jahre zurück bis 1999 und als Budget zwei Jahre vorwärts bis 2003, zu Beginn seiner Machtübernahme, und dann alle Schwachstellen zu eliminieren, und zwar sofort. Er sei zwar bereits am Ende seiner Möglichkeiten angelangt, aber nur so hätte er noch eine virtuelle Chance. Er verdankte den Brief schriftlich - und ging in Konkurs nur ein halbes Jahr später.
- Alle Medien der Schweiz erhielten von mir den Bericht im Sinne der Beilage zum Mail - mit Nachweisen über den Mega-Konkurs schon im Jahr 1998, und taten das Übliche - NICHTS!!! Wenn Blödheit einen Oskar bekäme, solltet Ihr alle Euch immer in die vorderste Reihe stellen...
Die wahren Schuldigen sind:
Politisch: Volkstribun Christoph Blocher wegen der Verführung des Volkes zum EWR-NEIN
Consultisch: Die McKinsey mit ihren irren neo-liberalen NZZ-Lehren der Hirnamputiertheit
Revisorisch: Die Revisoren, die sechs Jahre lang einen Bilanz-Betrug zertifizierten
Aktienrechtlich: Eigentlich nur der Verwaltungsrat (vor Corti), alle Verbrechen eines Konzerns abdeckend
Effektiv: Alle CEOs und Chefs des Rechnungswesens des Konzerns
Dümmlich: Moritz Suter wegen Zukauf von unnützen Brazil-Flugis in der Periode eines Konkurs-Status
Medial: Die unglaublich dummen Wirtschaftsredaktoren aller Medien der Schweiz
Und so kommen zivilrechtlich alle obigen Vollidioten in Frage - zur Deckung einer Überschuldung von 17000 Millionen zulasten von Aktionären, Obligationäre, Zulieferer, Banken, Pensionskassen, Personal und viele Andere.
Diese Strafklage wird kommen, so wie Ihr Alle dauernd am "Kommen" seid, mit Euren Ergüssen in Zeitungen, 10 nach 10 - resp. 5 nach 12, Echo des Chaos und anderen unnützen Medienaktivitäten der puren Selbstentblössung. Ich wusste immer, dass Ihr alle nur leeres Stroh drescht, doch mit dem Fall Swissair ist auch der Beweis für diese Theorie erbracht, Freunde.
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Kritik am Film "GROUNDING"
Dieser Film ist wirklich nicht schlecht. Als ein Experte, der seit 1995 wusste, dass die Swissair Konkurs war, zunehmend von einer Milliarde Überschuldung bis 17 Milliarden, muss ich sagen, dass mit dem Vorspann und dem Nachspann des Filmes, diese Darstellung einigermassen akzeptierbar ist.
Allerdings wird immer noch der Anschein erweckt, der ganze Verlust von 17 Mia. sei geschehen in einigen Monaten, wo doch hier höchstens 500 Millionen vernichtet worden sind.
Viel schlimmer: Immer noch werden die schlimmsten Täter geschont und die Unschuldigsten in die Pfanne gehauen.
Ich habe im Netz die Hitparade der Schuldigen Eins bis Zehn genannt und genau so ist es:
Wirkliche Kriminelle sind:
Blocher, die FDP und SVP, der Verwaltungsrat 1994 bis 1999, Bruggisser, seine Vorgänger, deren Berater McKinsey etc. und sämtliche Revisoren der Firma. Schuldig ist das Polit-System der Schweiz, das solche riesige Vernichtungen von Volksvermögen zulässt:
17000 Millionen für die Swissair / Crossair /// und 4000 Millionen für die Swiss.
Praktisch unschuldig sind:
UBS samt Ospel (UBS selbst hat Milliarden verloren), Fouse, Corti und alle Konkursverwalter der späten Jahre - vor allem des Jahres 2001.
Idioten sind:
Moritz Suter, Mühlemann, die Bundesräte, das Parlament, die Wirtschaftredaktoren von NZZ, TAGI, Weltwoche, Bilanz etc. André Dozé und alle Bluffer, die im Film wie Helden abgefeiert werden - eine totale Umkehr der Werte....
Da hat ein Buchschreiber wie Lüchinger und andere Idioten seine totale Ignoranz in Wirtschaftsachen in diesen Film einfliessen lassen und das Deltenre-TV DRS hat den Mist gebracht.
Lest meinen BLOG und alles ist klar - Knalltüten.
Und dieser Constantin Seibt hat den Journalistik-Preis nie verdient. Ein Kerl der nicht 10 Prozent der Probleme kapiert, gehört in die Spinnwinde und nicht auf ein Podest....
René Delavy