René Delavy

Legenden um einige Religionen in unserer Welt

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Legenden um einige Religionen in unserer Welt

"Wenn eine junge keusche Frau einem Mann begegnet, ist immer der Teufel dazwischen." Dies ist eine der Lehren des Islam. Wir kennen solche Sprüche auch aus anderen Religionen. Sie sind Ausfluss einer zynischen Macho-Diktatur über den Glauben. In Wahrheit ist der Teufel allein in der islamistischen und anderen Religionen selbst zu suchen. Die Hohepriester des Patriarchates, diese Vertreter des männlichen Geschlechts, machen damit ihre eigenen Frauen, Töchter und Mütter, zu Huren.


Was ist dies für eine Religion, die den Männern sämtliche Privilegien gibt und den Frauen, die nur zufällig Frauen sind, keinerlei Rechte gewährt und die Gerechtigkeit, die Menschenrecht, mit Füssen tritt? Vor der Geburt soll ein Kind mohammedanischer Eltern zu 50 Prozent das Risiko verdienen, als Frau geboren und somit total entrechtet durchs Leben zu gehen? Für die anderen 50 Prozent, die Machos, hat Gott dann wohl alle Privilegien reserviert, damit diese Prachtexemplare von Männern sich alle Rechte herausnehmen können, die denkbar sind? Eine solche Denkweise ist alles andere als Religion. Es ist Dummheit, es ist Arroganz eines der beiden Geschlechter, es ist Sklaventum - es ist schlimmste Gotteslästerung.


Man stelle sich vor: Eine junge Frau wird von einem Mann dazu gebracht, sich ihm hinzugeben, wenn sie nicht sogar halb oder ganz vergewaltigt wird von einem Kerl, der seine Lust und Gier nicht mehr zähmen kann. Nach dem Akt kann der Mann diese Frau eine Hure nennen und sie verstossen und für den Rest ihres Lebens im Dreck liegen lassen. Die Familie wird unter Umständen förmlich von den Konventionen gezwungen, ihre eigene Tochter auf grauenhafte Art zu töten, wenn die verlorene Keuschheit ans Tageslicht kommt, sonst ist es um ihre "Familienehre" geschehen. Dieser Irrsinn hat nichts mit Normalität, Modernität, mit westlichen Sichtweisen, mit Kultur zu tun, sondern nur mit religiösem Wahn.


Wo Frauen beschnitten, die Klitoris entfernt, die Geschlechtsteile verstümmelt werden, um die Frau gefügig und dem freien Willen der Männer untertan zu machen, da ist diese Gesellschaft bis zu ihrem innersten Stamm krank, schizophren und alles anderes als gottesfürchtig. Ein solcher Glaube ist in Wahrheit eine Sekte des Teufels. Keine Gesellschaft, absolut keine, darf sich herausnehmen, die Hälfte der Bevölkerung nach dem Zufallsprinzip zu Sklaven zu machen, den Wünsche des anderen Geschlechts untertan, um in dauernder Angst durchs Leben zu gehen, als Hälfte eines Volkes entrechtet sein sklavisches Dasein fristen zu dürfen. Mit diesen Weibern darf man nach den Regeln von Mohammed verfahren, als wären sie geringe Tiere, Schafe oder Hunde, als wären sie Huren oder Spielpuppen. Dass es in anderen Religionen bezüglich des weiblichen Geschlechts nicht viel toller zugeht, macht den Irrsinn auch nicht besser.


Die eigentlichen Huren in einem derartigen Islam oder mohammedanischer Kultur sind die Männer, die sich die Frechheit herausnehmen, selbst Gott spielen zu wollen auf der Basis von gemeinsten Sprüchen eines Mohammed, der selbst ein Mann, dazu noch ein Egoist und ein Menschenverächter war. Die Sprüche von Jesus Christus waren auch nicht erste Sahne. Die Theorien des Christentums, sowie des damit verwandten Judentums, können mit Recht auch sehr angezweifelt werden. Keine Religion kann für sich in Anspruch nehmen, göttlich, menschlich oder human zu sein. Im Namen aller Religionen sind schlimmste Verbrechen und Menschenschlächtereien veranstaltet worden. Die Historie ist voll davon. Man denke nur an die Hexenverbrennungen, Steinigungen, Marterungen von Andersgläubigen, Kreuzzüge im Namen von Christus und Halbmond-Schlächtereien im Namen von Mohammed.


Aufgrund dieser Vorgaben bin ich überzeugt, dass in hundert Jahren alle Religionen ersatzlos gestrichen sein werden, ersetzt durch Philosophien, die der Zukunft der Menschheit wirklich humane Regeln vorgeben. Was wir brauchen ist ein Leben in Einklang unter den Menschen, ohne menschenverachtende Religionen oder Theorien, in Einklang mit Tieren, den anderen Spezies dieser Erde, und mit der Natur als Lebensgrundlage unseres Planeten.


Religionen haben in diesem Sinne nicht nur den Frauen, sondern der Menschheit als Ganzes nur unermesslichen Schaden zugefügt. Vergesst Buddha, vergesst Mohammed, vergesst Jesus Christus. Die Religionen waren schon immer Ursache von Illusionen eines Gutmenschentums, das vom Teufel abgesegnet war. Da musste man nicht selbst am Folterbett der Opfer dieser Priester stehen, die für sich in Anspruch nehmen - in unglaublicher Arroganz und Überheblichkeit - mit dem Hirn Gottes zu denken und zu richten. Gäbe es einen realen Gott, er hätte alle Religionen und ihre kriminellen Vertreter schon längstens von der Lebenskarte der Menschheit hinweggefegt.

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